EINEN NERV DER ZEIT TREFFEN ...

Heute ist das Feuilleton der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG fünf Seiten "dick". 

Auf Seite 19 stellt Cornelius Pollmer das neue Buch von Alexander Osang, FAST HELL, vor, in dem der Autor von seinen Versuchen schreibt, als Ostdeutscher im Westen anzukommen. 

Das wäre auch ein Thema für diesen Blog, aber ich werde es nachher erst einmal in "meiner"

Buchhandlung bestellen UND lesen. Aber ich komme darauf zurück.

 

Außerdem sind in dieser Ausgabe (S. 10) auch die folgenden Worte zu lesen:

 

"`Ich habe das Gefühl, dass wir in zwei, drei Jahren zurückgucken auf diese Zeit und wir denken (...) dieser Lockdown war das Falscheste, was wir hätten machen können, zumindest über einen so langen Zeitraum.`" - Die Zeitung zitiert hier aus einem Videomonolog der Moderatorin Marlene Lufens, in dem sie nach den Nebenwirkungen des Lockdowns fragt. Sie will damit eine Diskussion anregen. Sie konzentriert sich auf die sozialen Folgen, und das ist gut so.

 

Ich will den kulturellen nachgehen. Dazu demnächst hier mehr.  

 

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