EINIGE BEMERKUNGEN ZUR ZEIT, ZUR CORONA-ZEIT

 

 

 

 

Es treibt mich schon lange um, wie DIE Politik seit März 2020 mit uns umgeht. Wir werden nunmehr vor allem als biologische Wesen gesehen, Wesen, die krank werden können, aber eben nicht als gesellschaftliche Wesen, als Menschen mit sozialen und auch kulturellen Bedürfnissen ... 

 

Es wird von uns nicht nur verlangt, dass wir alles tun sollten, damit DAS Gesundheitswesen nicht überlastet wird, sondern wir werden fast allem Kulturellen beraubt. Es bleibt uns eigentlich nur noch die "Sofakultur". Also die Massenmedien, mit ihren nicht immer  erhellenden Angeboten.

Damit setzt DIE Politik ein Zeichen, ein ungutes Zeichen!!!! Kultur wird als Überflüssiges präsentiert!

 

Dabei hätte es doch Möglichkeiten gegeben, manches für diese trostlose Zeit für uns zu bewahren. Die Büchereien hätten geöffnet bleiben können und die Buchläden auch, wie in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt... Als rettende Anker.

 

Kurz: Ich hatte mich Ende November sehr darüber geärgert, dass in Bayern ab 1. Dezember die Büchereien geschlossen werden sollten, und hatte meinem Ärger in einem Brief an den Ministerpräsidenten Luft gemacht. 

 

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